Dienstag, 18. Juli 2017

Pommes mit Wichse veredelt

Das nenne ich mal eine schöne Veredelung. Fehlt nur noch ein wenig warme Pisse und schon kann man den Fraß von Mc Doof doch glatt mal genießen, oder?

Donnerstag, 13. Juli 2017

Aufgabe #4 - Die eingefrorene Fotze

Keine Sorge, ich habe euch nicht vergessen! Versprochen ist versprochen und .... Naja, ihr wisst schon! Das Wochenende steht schon wieder vor der Tür und um euch die Vorfreude ein wenig zu versüßen, gibt es heute den langersehnten Bericht zu meiner nächsten Aufgabe.

Begonnen habe ich mit dem zusammentragen meiner Utensilien, so ganz ohne geht es ja nie. Dieses Mal begleitete mich ein Messbecher, sowie ein Eiswürfelbeutel! Na? Kannst Du es dir schon denken? Die geilen Wichsschwänze unter euch, die auf frischen Sekt stehen, aber auch der Kälte nicht abgeneigt sind, kommen hier auf ihre Kosten.Versprochen!

Im Bad angekommen, entledigte ich mich meiner Kleidung und räumte den kleinen Teppich zur Seite. In der Hocke verbleibend, schob ich den Messbecher unter meine Fotze. Die Blase drückte bereits wie wild und ganz ehrlich? Ich war mir sicher, dass der Becher nicht ausreichen würde! Ob ich Recht behalten sollte? Wir werden es sehen.

Ich war doch sehr erleichtert, als der nasse Pissstrahl meine Lustmöse verließ. Dick, prall, hart und kein Ende nehmend schoss es aus mir heraus. Und? Ich habe Recht behalten, denn der Messbecher ging schneller über als gedacht. Gut nur, dass ich den Teppich in Sicherheit gebracht habe ;) Unter mir fing es an zu schwimmen, ich konnte nicht anders und spielte mit meinen Fingern in meiner noch nassen Pisse auf dem Fußboden. Meine Grotte begann zu pochen und ich konnte es kaum abwarten, was mich bei dieser Aufgabe erwarten würde!

Während ich also in meiner Pisspfütze stand, füllte ich den Inhalt des Messbechers in den Beutel. Auf dem Weg zum Eisfach hinterließ ich Fußabdrücke, überall kleine Pisströpfchen, die sich ins Laminat einsogen. Ich hoffte, dass mein Sekt schnell zu frieren beginnen würde und ich endlich damit spielen könne.

Zurück im Bad angekommen, schleckte ich noch einmal ein wenig mit meiner gierigen Zunge über den Fußboden, um mich auf den Geschmack vorzubereiten und meine Möse noch einmal in Wallung zu bringen, ohne zum Orgasmus kommen zu dürfen. Nachdem ich das Bad "frisch" gemacht habe, zog ich mir einen String über meine nasse Fotze und verblieb so den ganzen Tag. 

Nachdem das Pisseis endlich gefroren genug war, begab ich mich samt meinen geliebten Liebeskugeln auf das Gästesofa. Dort angekommen, nahmen die Kugeln - angereichert von genug Fotzensaft - direkt Platz in meiner Arschgrotte. Drei Mal durfte ich mich in diesem Zustand anwichsen, ohne zu kommen. Okay, 2 Mal gelingt der Abbruch kurz vorher noch, beim dritten Mal jedoch war es denkbar knapp! Wie gern hätte ich meine dreckige Fotze einfach bis zum Höhepunkt wichsen wollen, aber dann wäre mir das geile Eiserlebnis ja durch die Lappen gegangen. Also begann ich damit, mir den ersten Pisswürfel in den String zu legen. Direkt zog eine unangenehme Kälte am Kitzler hoch. Es brannte regelrecht, sodass ich immer wieder mit der Hand über den String fuhr und den Würfel hin und her rieb. Das Gefühl war wirklich nicht ohne, sowas sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.


Doch was später kam, war noch viel schmerzhafter. Der zweite Eiswürfel durfte an meinen Nippeln auftauen, dass war ein nahezu angenehmes Gefühl und die Möse find heftig an zu pochen. Der dritte Eiswürfel war nun also an der Reihe, nach dem Schmerz des ersten, war ich doch weniger davon angetan. Dieses Mal durfte ich jedoch unter den Slip greifen, und den Eiswürfel am Kitzler direkt auftauen. Wieder zog ein heftiger Schmerz empor, meine Möse zog sich buchstäblich zusammen. Dennoch merkte ich, wie mein Körper vor Geilheit bebt, ich meine Nippel mit der anderen Hand fest zwirbelte und zog und ich dieses Schmerzgefühl immer mehr genoss.

Eiswürfel 4 und 5 - Die größte Hürde, die eine Frau bei solch einem Spiel nehmen muss! Beide sollten hintereinander in meiner nassen Fotze zergehen. INNEN. Rein und auftauen. Der erste Pisswürfel war eine Qual, die Kälte ein reiner Schmerz in meiner Grotte, um mich abzulenken, nahm ich einen anderen Pisswürfel und steckte ihn mir in den Mund, um vom Geschmack abgelenkt zu sein.

Wärend der 5. und somit letzte Pisswürfel seinen Platz in meiner Fickmöse fand, kam mein Vibrator zum Einsatz. Schön tief sollte der Würfel in der Grotte verschwinden, dabei befanden sich die Liebeskugeln ja auch noch tief in meinem Arsch, sodass ich die Reibung beider Löcher so intensiv spürte, trotz der puren Kälte in meinem dreckigen Fickloch. Ich fickte den Eiswürfel buchstäblich tief in mich hinein, mein Körper zog sich vor Kälteschmerz immer wieder einmal zusammen, ehe ich kurz vorm heftigen Orgasmus stand. 

Ehe der Orgasmus mich überrollte, stopfte ich mir meinen mit pisse betränkten String in die nasse Fotze, ich merkte richtig, wie er die überschüssige Pisse von den Würfeln in meiner Fotze aufsog und es schlagartig gar nicht mehr so kalt wirkte in mir. Nachdem er sich ordentlich vollgesogen hat, kam ich auch schon fast zum Höhepunkt der Aufgabe. Noch einmal sollte ich mich, meinen Fotzensaft und die kalte Pisse schmecken. Mit dem String tief in meinem Maul, stieß ich mein dauergeiles Loch immer und immer härter. Fickte mich regelrecht auf Wolke 7 und zurück. Irgendwie war es an meiner Fotze halb wie "benommen", ein Taubheitsgefühl, doch der Orgasmus kam. Plötzlich und ohne Vorwarnung. Ich fickte mich weiter, sog am nassen String, atmete meinen Pissgeruch tief ein und brachte mich so ein weiteres Mal, direkt hinterher, zum Orgasmus an diesem Abend.Ich blieb noch einige Zeit mit dem Vibrator in der Fotze und dem String im FiIckmaul liegen, genoss den Moment. Die Erschöpfung und war irgendwie auch erleichtert, dass der Schmerz endlich nachgelassen hat.

Manchmal muss man einfach an Grenzen gehen oder gar drüber hinaus. Als Mann sagt man wahrscheinlich ganz einfach "Pack da mal einen Eiswürfel rein und gut ist", der Schmerz ist jedoch kaum zu beschreiben. Doch genau dieser Kälteschmerz hat mir zwei Orgasmen geschenkt :)

Habt ein tolles Wochenende und wie immer freue ich mich auf eure Kommentare und Mails!

1000 Kisses!

Sonntag, 21. Mai 2017

Aufgabe #3 - Der geschwollene Kitzler

Hey meine Süßen,

viel Stress und noch mehr Stress. So kann man die aktuelle Zeit sicher kurz und knapp beschreiben. Die nächsten zwei erhaltenen Aufgaben stellten, da endlich mal ein wenig Zeit blieb, eine willkommene Abwechslung dar. Aber was wären Aufgaben, wenn ich Sie nicht mit Euch teilen würde? Richtig, nur halb so erregend und pervers!

Die erste Vorbereitung lautete: "Bleibe angezogen und lege folgende Utensilien für die Aufgabe bereit -> Frischhaltefolie, deine Nippelklammern, Wäscheklammer, eine Nylon und einen Haushaltsgegenstand deiner Wahl und ein Lebensmittel deiner Wahl"

Hört sich einfacher an, als es ist. Wirklich! Es gibt doch so schöne viele tolle Gegenstände und Lebensmittel. Wie soll man sich da festlegen? Nun gut, der sabbernde Lustriemen hat es mir so befohlen! Daher begab ich mich auf die Suche und sammelte folgende Gegenstände zusammen:

Gurke, Haarbürste und die übrigen Utensilien natürlich auch.

 Nachdem meine Grotte, vom streicheln im bekleideten Zustand, bereits deucht wurde, durfte ich mich endlich ausziehen. Anschließend nahm ich die Rolle Frischhaltefolie und wickelte sie straff um meinen Oberkörper. So straff, dass meine Titten fast zu platzen drohten. Das Gefühl dieser Folie auf der nackten Haut, das reiben an den harten Knospen. Ich wusste kaum wie mir geschieht. Ehe ich vor geilheit explodierte, riss ich zwei Löcher an den Stellen, wo meine Nippel zum Vorschein kommen würden, um meine Nippelklammern daran zu befestigen. Aber keineswegs sachte. Ich schraubte sie fest so gut es ging.

Um mich so richtig schön vor Geilheit explodieren zu lassen, umwickelte ich auch meinen UNterkörper mit Folie, gar nicht so einfach, wenn der Oberköfper fest eingebunden war, aber die Geilheit trieb mich an. Nachdem ich auch meiner mittlerweile nassen Knospe ein wenig frische Luft verpasst habe, streifte ich die zurechtgelegte Nylon über meine Hand. Allein diesen Stoff nur in der Hand zu spüren, machte mich fast willenlos. Ich gleitete runter zu meinem nassen, erregten und vom Vortag wunden Kitzler und rieb ihn an dem Nylon. Erst vorsichtig, dann immer heftiger. Der Nylon scheuerte an ihr und ließ mich mehrfach aufstöhnen. Zwei Mal wurde es denkbar knapp, immerhin durfte ich ja noch gar nicht zum Orgasmus kommen. Beide Male hielt ich inne, den nassen Nylon auf der pochenden Fotze und hoffte, dass der Orgasmus warten würde.

Nun durfte ich meine Fickmöse wieder freilegen und die Folie vom Unterkörper befreien, damit all meine fickwilligen Löcher zum Vorschein kamen. Während ich in Doggystellung verharrte, leckte ich die Folie, die vor mir am Boden lag, genüßlich aus. Der wohlriechende Fotzenschleim schmeckt frisch doch immer am Besten. Das wohl schmerzhafteste stand mir nun noch bevor. Die Wäscheklammer blinzelte mir zu und ich setzte sie vorsichtig, mit viel Geduld, am erregten, schmerzenden Kitzler an und ließ los. Vor Schmerz hätte ich fast heulen können, aber zeitgleich lies es meine Lustfotze so auslaufen, als würde ein Bach meine Beine durchqueren.

Unter Schmerzen, zog ich die Nylon über meine Beine, ich merkte den Fotzenschleim an ihnen. Während ich noch den Geschmack meiner dauergeilen Fotze im Mundraum verspürte, griff ich zur Haarbürste und fickte meine Grotte so hart es ging durch. Ich stoß den Griff tief und mt viel Lust hnein, schrie mehrfach dabei auf, während meine schmerzende Knospe bebte vor Lust. Der Orgasmus lies nicht lange auf sich warten und überkam mich wie verrückt. Ich stöhnte beim letzten harten Stoß auf, zog die Nippelklammern dabei an und merkte plötzlich, wie mein Körper bebte und sich alles zusammenzog. Fantastisches Gefühl sage ich euch!

Fast erschöpft vom dem intensiven und langanhaltenden Fotzenfick, ging ich auch schon zum letzten Akt über. Die noch anhaltende Geilheit musste ich nutzen. Ich griff zur Gurke, ging zurück in die Doggystellung, schmierte die Gurke gemütlich mit meiner Spucke ein und rammte sie ohne große Warterei tief in mein enges, dreckiges Arschloch. Ich fickte bei jedem Mal heftiger zu, merkte, wie meine Knospe vor Schmerz kaum noch einen Mucks von sich gab und fand kein Halten mehr. Ich fickte mein Arschloch so hart, dass es schon fast wehtat. Doch genau das war in dem Moment einfach das Richtige, plötzlich merkte ich, wie wieder alles zu beben anfing, die Wäscheklammer wippte im Ficktakt an der Knospe und auch meine Titten schaukelten wie wild umher, während ich einen zweiten Orgasmus verspüren konnte. Tief in mir, hart und unaufhaltsam.

Ich sackte danach kurz zusammen, genoß das Beben, das zittern, die Atemnot und roch an der versifften Folie, die vorher an meiner Fotze war.

Zwei Orgasmen, zwei harte Ficks und nicht nur wunde Nippel, sondern eine angeschwollene Klit. Was will ich mehr, oder? Richtig, noch mehr Ficks, noch mehr Orgasmen :)

Von der zweiten Aufgabe erzähle ich euch - zeitnah - detailliert - ungefiltert!


PS: Bilder werden hier noch nachträglich hinzugefügt!

Mittwoch, 3. Mai 2017

Umfrage: Würde ich gerne testen...

Schluss, Aus, Vorbei. Die Umfrage ist bereits geschlossen und ihr habt wieder fleißig abgestimmt. Das sich geile Schweinchen unter euch tummeln war mir ja schon immer klar, aber mit dem Ergebnis habe ich dennoch weniger gerechnet.

Neben den allseits beliebten NS-Spielchen, seid ihr auch K9 und KV nicht abgeneigt. WOW!

 

Da beginnt bei mir doch glatt das Kopfkino und das nicht zu knapp! Wie sind eure Gedanken und Fantasien dazu? Lasst mich gerne daran teilhaben. Egal ob per Kommentar oder Mail an geilebiatch06[at]hotmail[dot]de - Freue mich drauf!

Zum vergangenen Umfragen gelangt ihr wie immer hier -> Umfragen-Archiv

1000 Kisses :*

Sonntag, 12. Februar 2017

Xhamster: Gefickt und besamt

Freitag, 27. Januar 2017

Follow me @ Twitter *NEU*

Hallo meine süßen Ferkel,

nachdem mein letzter Account leider gesperrt wurde - der war wohl zu heiß für die Welt - habe ich heute einen neuen Versuch gestartet.

Schaut gerne vorbei, lasst ein Like da und verpasst keine Sauerei mehr von mir. Freue mich auf euch Süßen!

Klick mich @ Twitter

Donnerstag, 26. Januar 2017

Aufgabe #2 - Frischer Sekt in der Badewanne

Heute komme ich endlich dazu, auch meine zweite Aufgabe mit euch Mäusen zu teilen!

Während ich mich tierisch auf die Aufgabe freute und bereits einiges getrunken hatte, begab ich mich für die nächste Aufgabe, bewaffnet mit einem Glas, ins Badezimmer. Dort zog ich mich langsam aus, umkreiste meine bereits harten Nippel - Ja, denen merkte man die Vorfreude ebenfalls an - und ließ nur noch meinen roten String an. Während ich das Glas auf den Rand der Badewanne abstellte, kletterte ich über den Rand und hockte mich direkt hin.

Meine Knospe zuckte schon wie verrückt und ich merkte, wie meine Blase langsam zu drücken begann. Während ich auf den richtigen Druck wartete, streichelte ich meine dauergeile Knospe durch den String, schob einen Finger samt String in mein hungriges Loch und zog an meinen Nippeln. Am liebsten wäre ich direkt gekommen, wäre da nicht mein großer Durst nach etwas Leckerem.


Ein großer feuchter Fleck zeichnete sich recht schnell am String ab und meine Finger waren feucht. Ich leckte genüßlich meinen Fotzensaft ab, schob den nassen String leicht zur Seite und stellte das Glas unter mich. Meine Blase war bereits so gut gefüllt, dass ich in dieser Position schon gar nicht mehr viel drücken musste, um sie zu entleeren. Es plätscherte vor sich hin und der gelbe Sekt füllte das Glas. Währenddessen zog ich meine Nippel heftig, zwirbelte sie und genoss einfach das Pissgefühl. Mein String blieb nicht davon verschont und ich merkte zunehmend, wie der String sich voller Pisse saugte, obwohl ich ihn zur Seite schob.

Zur Belohnung durfte ich mir einen Schluck genehmigen, um es noch versauter zu gestalten, stülpte ich mir dafür eine Nylonstrumpfhose über mein Gesicht, welche sich mit meinem warmen Sekt vollsaugen würde. Der Sekt war angenehm warm, nicht zu salzig und erregte meine Möse so sehr, dass ich nur wenige Sekunden meine Knospe wichsen musste, um schnell eine Pause einzulegen. Denn der Orgasmus sollte mich zu dem Zeitpunkt noch nicht überkommen. Der Nylonstoff klebte an meinem Gesicht und der Geruch meiner Pisse war deutlich wahrzunehmen. Hmmmmm!

Ich stellte das Glas, fast leer, wieder unter mich und zog den Slip wieder zur Seite, um es noch einmal ordentlich zu füllen. Meine Blase war voll genug, sodass dies keine große Herausforderung darstellte. Eher war es meine zuckende Knospe, die es ein wenig erschwerte den geilen Sekt aus meiner Blase zu drücken.

Das Glas wieder voll, lehnte ich mich in der Hocke ein wenig zurück und ließ den goldenen Saft über meine prallen, nackten Titten laufen. Der Sekt suchte sich seine Bahnen und endete an meiner angeschwollenen Knospe. Welch geiles Gefühl! Anschließend leerte ich den Rest über meine dreckige Fotze, um dann den Slip wieder zu richten. Ich rieb mir meine kleine fickgeile Möse mit schnellen Bewegungen und stoppte erneut vor dem Orgasmus, um meine Blase endlich vollständig zu leeren. Der String zog sich komplett mit meiner warmen Pisse voll und kühlte sehr schnell runter. Er klebte an meiner Möse wie verrückt. Allein das Gefühl ließ mich fast kommen, ohne an der Fotze zu reiben.

So lehnte ich mich erneut ein wenig zurück und fing an meine Knospe zu reiben. Die ganze Zeit über lies ich die nasse Nylonstrumpfhose über meinem Kopf, leckte die Reste mit meiner Zunge vom Stoff und fickte meine Fotze. Es dauerte vielleicht 40 Sekunden, ehe mich der Orgamus überrollte und mein Atem kurz aussetzte. Ich schob während dem Orgasmus das Nylon mit der anderen Hand tief in mein Fickmaul und stöhnte wie verrückt. 

Das war mit Sicherheit nicht das letzte Mal! 

Sonntag, 1. Januar 2017

Aufgabe #1 - Nylon auf der Haut zu Neujahr

An dieser Stelle erst einmal: Frohes Neues Jahr meine Süßen! 

Lang lang ist's her, dass ich spannende, erregende und orgasmusreiche Aufgaben mit euch teilen dufte. Mir ist bewusst, gerade meine Berichte euch zum Wahnsinn treiben, sodass ich hin und wieder gerne ein paar Berichte veröffentlichen möchte. 

So kam mir die Aufgabe von Mr.Hart sehr gelegen und ich konnte es kaum abwarten, um diese Aufgabe gewissenhaft zu erledigen. Ich ging somit ins Schlafzimmer und bediente mich an meinen Nyonstrumpfhosen, ehe ich mir langsam vor dem Spiegel auszog. Ich rieb den wunderbaren Stoff an meinen prallen Nippeln, die direkt steif wurden. Kein Wunder, bei diesem Gefühl. Ich liebe Nylon einfach auf meiner Haut. Das kann ich einfach nicht leugnen. Ich rieb meine knallharten großen Nippel noch weitere 5 Minuten am Stoff und beobachtete mich im Spiegel dabei. Ich merkte, wie meine Fotze anfing auszulaufen, ohne sie jedoch zu berühren. 

Erste Bahnen zog der Fotzenschleim innerhalb dieser 5 Minuten, ehe die Nippelklammern einen wahrlichen Schleimerguss auslösten. Ich befestigte sie recht fest an den steifen Nippeln, schon lange habe ich das Gefühl dieses Schmerzes nicht mehr gespürt und meine Grotte fing an zu pochen. Ich streichelte mich mit dem Nylon abwärts, bis hin zu meiner nassen, gierigen Fotze und rieb die nimmersatte Knospe. Das Gefühl lies mich ein weiteres Mal aufstöhnen, während ich nebenher an den Nippelklammern zog. Die bereits vorbereiteten Liebeskugeln lagen direkt neben mir auf einer Kommodo, sodass ich sie anschließend nur noch greifen musste. Mit einem Stoß waren sie beide in mir verschwunden, so dermaßen nass war ich bereits. 

Nachdem ich die feuchte Nylon-Strumpfhose angezogen habe, durfte ich nichts weiteres tragen, als diesen wunderbaren Stoff. Die Liebeskugeln vibrierten in mir bei jedem Schritt und ich merkte, wie sich der Fotzensaft immer mehr seine Bahnen suchte. Alle 5 Minuten durfte ich nun endlich meine nasse Fickfotze reiben. Naja, was heißt hier endlich. Länger als 30 Sekunden war mir nicht gegeben. Das Nylon rieb meine Knospe und scheuerte bei jedem Schritt, sodass diese recht schnell angeschwollen ist. Meine Geilheit kannte kaum noch ein Ende und am liebsten hätte ich es mir nun direkt bis zum Ende darin besorgt, doch das war nicht die Aufgabe und so musste ich mich nach den 30 Sekunden jedes Mal aufs neue wirklich zusammenreißen. 

Nach ca. 20 Minuten dufte ich die Nippelklammern abnehmen. Ich muss gestehen, dass ich ein wenig froh darüber war, immerhin waren meine Nippel diese nicht mehr gewohnt und es zog letztendlich wie verrückt. Dennoch machte mich dieser seltene Schmerz, in Verbindung mit der Reibung an meiner Fotze, so richtig wahnsinnig geil. Kurz bevor ich die Klammern ablegte, zog ich noch einmal recht fest dran und rieb meine Fotze für weitere 30 Sekunden über der Nylon so richtig durch. Nur eine Sekunde länger und der Orgasmus hätte mich überrollt.

Ich war jedes Mal wieder froh darüber, wenn die 5 Minuten um waren und ich meine pochende Knospe wieder reiben durfte. Von mal zu mal wurde es kräftiger und ich merkte, wie angeschwollen und rot sie wurde. Wahnsinn! Zwischendrin hängte ich die frische Wäsche auf und hielt wieder für 30 Sekunden inne, um meine Fotze heftig zu reiben. Ihr glaubt gar nicht, wie verrückt ich nach diesem Orgasmus war! 

Nach 30 Minuten - das war das Ziel - dufte ich nun endlich meine triefende Fotze erlösen. Ich stellte mich vor den Spiegel, umgriff eine pralle Titte mit meiner linken Hand, während ich meinen Nippel zwickte, zog und drückte. In diesem Moment rieb meine rechte Hand über der Nylon an meiner geschwollenen Knospe und mein Atem wurde schneller. Keine Minute später, überrollte mich der langersehnte Orgasmus und ich schrie auf, während mein Nippel noch einmal fest gezogen wurde. Meine Fotze pochte, zuckte und der Fotzensaft war nicht mehr aufzuhalten, selbst durch die tief steckenden Liebeskugeln bahne sich dieser seinen Weg und lief meine Oberschenkel hinab. Nachdem ich von meiner Fotze losließ, sank ich auf die Knie zu Boden und versuchte wieder regelmäßiger zu Atmen. Ich verblieb ca. 2 Minuten so und erfreute mich über diesen wirklich heftigen Orgasmus. 

Zum jetzigen Zeitpunkt stecken noch immer die Liebeskugeln in meiner klatschnassen Fotze und auch die durchnässte Nylon habe ich noch an. Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr meine Fotze nun erneut ausläuft, während ich meine Erfahrung hier niederschreibe, oder? Am liebsten würde ich erneut handanlegen und mein nasses Loch so richtig durchnehmen, während der nasse Nylon über meiner Hand hin und her reibt.


Ich freue mich auf weitere geile Aufgaben und noch viel mehr auf heftige Orgasmen und natürlich eure versauten Kommentare :*

1000 Kisses!